Willkommen bei Y-CARE

Jugendzentrierte Ansätze für Resilienz und Empowerment

Projektnummer: 2024-2-PL01-KA220-YOU-000286535

Y-CARE

Projekt

Das Y-CARE-Projekt hat das Ziel, zentrale Herausforderungen in der Jugendarbeit anzugehen. Es stärkt die Kompetenzen von Fachkräften im Umgang mit psychischen Gesundheitsproblemen und unterstützt sie dabei, ihr eigenes psychisches und emotionales Wohlbefinden zu verbessern. Das Projekt ist eng an die EU-Jugendstrategie 2019–2027 angelehnt: Es fördert die psychische Gesundheit junger Menschen, bekämpft die Stigmatisierung von psychischen Erkrankungen und bietet Erste-Hilfe-Schulungen für psychische Gesundheit für Fachkräfte, die mit Jugendlichen arbeiten. Zudem unterstützt es den Ausbau von Medien- und Digitalkompetenzen, damit Fachkräfte in der Jugendarbeit verlässliche Informationen nutzen und weitergeben können.

Das Projekt orientiert sich außerdem am UN World Youth Report (2020), der die Bedeutung jugendfreundlicher Unterstützungsstrukturen und Peer-Netzwerke für weniger Isolation und mehr positive Jugendentwicklung hervorhebt. Y-CARE fördert solche Netzwerke in den teilnehmenden Ländern und trägt zum EU-Digitalen Aktionsplan bei, indem es eine E-Learning-Plattform für die berufliche und persönliche Weiterentwicklung aufbaut. Mit diesen Maßnahmen verbessert Y-CARE die Qualität der Jugendarbeit, stärkt die Resilienz und fördert ein gesundes Gleichgewicht für Fachkräfte in diesem Bereich.

Y-CARE

Unsere Aufgabe

Unterstützung

Aufbau von Resilienz und praxisnahen Kompetenzen, abgestimmt auf die Anforderungen der Jugendarbeit.

Förderung

Stärkung der Resilienz und arbeitsbezogener Kompetenzen, passgenau auf die Bedürfnisse von Fachkräften in der Jugendarbeit zugeschnitten.

Aufbau

Etablierung von Unterstützungs-strukturen zur beruflichen und emotionalen Unterstützung in verschiedenen Ländern.

Entwicklung

Entwicklung verschiedenster digitaler Kompetenzen über eine innovative E-Learning-Plattform.

Y-CARE

Arbeitspakete und Ergebnisse

Stand der Forschung zur psychischen Gesundheit

Das folgende Arbeitspaket zielt darauf ab, das psychische Wohlbefinden von Fachkräften in der Jugendarbeit zu stärken. Dafür werden in den einzelnen Regionen unterschiedliche Aktivitäten umgesetzt – darunter Roundtable-Diskussionen, Fokusgruppen, Storytelling-Formate, Peer-Support-Netzwerke und ein virtuelles Empathie-Lab. Alle Partnerorganisationen bringen sich mit spezifischen Maßnahmen in ihren Ländern ein, um Resilienz zu fördern, Bewusstsein für psychische Gesundheit zu schaffen und gegenseitiges Lernen zu ermöglichen. Das Hauptziel besteht darin, ein inklusives und unterstützendes Umfeld für Fachkräfte in der Jugendarbeit zu schaffen. So sollen sie besser mit den Belastungen ihres Berufs umgehen können – und eine Kultur der Resilienz kann nachhaltig wachsen.

Ergebnisse
Transnationaler Forschungsbericht über Burnout-Risikoprofile

Dieser transnationale Forschungsbericht präsentiert die Ergebnisse des Arbeitspakets 2 (WP2) des Y-CARE-Projekts, das sich auf Burnout-Risikoprofile, Work-Life-Balance, organisatorische Unterstützung und Peer-Support-Mechanismen bei Jugendarbeitern in den Partnerländern konzentriert. Der Bericht basiert auf einem gemischten Methodenansatz, bei dem Sekundärforschung, eine länderübergreifende Umfrage zum Wohlbefinden und umfangreiche qualitative Daten aus Reflexionsrunden (A2.1) und Fokusgruppen (A2.2), die in allen Partnerländern durchgeführt wurden, kombiniert wurden.

Training für Fachkräfte in der Jugendarbeit & Entwicklung einer E-Learning-Plattform

Dieses Arbeitspaket konzentriert sich darauf, die Kompetenzen, Resilienz und das Wohlbefinden von Fachkräften in der Jugendarbeit zu stärken – durch umfassende Trainingsangebote und die Entwicklung digitaler Lerninstrumente. Ziel ist es, die Handlungskompetenz von Fachkräften zu erweitern, damit sie die Herausforderungen ihres Berufsalltags besser bewältigen können – und gleichzeitig psychische Gesundheit sowie nachhaltige berufliche Weiterentwicklung zu fördern.

Ergebnisse
Schulungsmaterial

In der Arbeit mit gefährdeten Bevölkerungsgruppen in einem Umfeld mit hohem Druck sind Jugendbetreuer häufig mit Burnout, emotionaler Erschöpfung und einem Mangel an langfristiger institutioneller Unterstützung konfrontiert. Dieses Handbuch fasst die endgültigen Lerneinheiten (LUs) zusammen, die von den Projektpartnern entwickelt wurden, und ist sowohl für den persönlichen als auch für den digitalen Einsatz gedacht, unterstützt durch die E-Learning-Plattform des Projekts. Das Training fördert einen ganzheitlichen, traumainformierten Ansatz für das Wohlbefinden von Jugendbetreuern, der sich auf Resilienz, Selbsterkenntnis, Peer-Unterstützung und systemische Veränderungen konzentriert.

Ausbildungsprogramm

Die Lernziele sind wie folgt definiert:

Wissen: Umfassendes, spezialisiertes, faktisches und theoretisches Wissen innerhalb eines Arbeits- oder Studienbereichs sowie das Bewusstsein für die Grenzen dieses Wissens;

Fähigkeiten: Ein umfassendes Spektrum an kognitiven und praktischen Fähigkeiten ist erforderlich, um kreative Lösungen für abstrakte Probleme zu entwickeln;

Verantwortung und Autonomie: Übungsmanagement und -aufsicht in Arbeits- oder Studienkontexten mit unvorhersehbaren Veränderungen; Überprüfung und Weiterentwicklung der eigenen Leistung und der Leistung anderer.

Y-Care Training Portal - Quality Culture

Besuchen Sie die Website mit der E-Learning-Plattform für das Y-CARE-Projekt.

Dissemination und Kommunikation

Dieses Arbeitspaket legt den Schwerpunkt darauf, das Wohlbefinden von Fachkräften in der Sozialarbeit sowie Mitarbeitenden in zivilgesellschaftlichen Organisationen (CSOs) und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zu fördern. Dies geschieht durch die Sensibilisierung für sowie die Umsetzung von ESG-Praktiken (Environmental, Social, Governance). Das Hauptziel besteht darin, nachhaltige und verantwortungsvolle Arbeitsweisen zu stärken, die mit den übergeordneten Zielen von Mitarbeiterwohlbefinden, organisatorischer Innovation und guter Governance im Einklang stehen.

Ergebnisse

Y-CARE

Nachricht und Aktivitäten

Y-CARE Awareness Campaign: 26 Geschichten und Praxisbeispiele zur Förderung von psychischem Wohlbefinden in der Jugendarbeit in Europa

Y-CARE Awareness Campaign: 26 Geschichten und Praxisbeispiele zur Förderung von psychischem Wohlbefinden in der Jugendarbeit in Europa

Das Projekt Y-CARE – Youth-Centered Approaches for Resilience and Empowerment hat erfolgreich eine umfassende Awareness Campaign gestartet, die sich der Förderung von […]

Y-CARE-Partnerorganisationen organisieren Podiumsdiskussionen zum Thema psychisches Wohlbefinden in Europa

Y-CARE-Partnerorganisationen organisieren Podiumsdiskussionen zum Thema psychisches Wohlbefinden in Europa

Im Rahmen des Projekts Y-CARE – Youth-Centered Approaches for Resilience and Empowerment werden die Partnerorganisationen in den kommenden Monaten eine Reihe von Podiumsdiskussionen […]

ESG-Kampagne in Y-CARE: Verantwortung und Nachhaltigkeit in der Jugendarbeit stärken

ESG-Kampagne in Y-CARE: Verantwortung und Nachhaltigkeit in der Jugendarbeit stärken

Das Y-CARE-Projekt setzt seine Mission fort, Jugendarbeiter:innen in ganz Europa zu unterstützen. Dabei geht es nicht nur um Aktivitäten zu psychischer Gesundheit und […]

Y-CARE Awareness-Kampagne: Unterstützung für Jugendarbeiter:innen in ganz Europa

Y-CARE Awareness-Kampagne: Unterstützung für Jugendarbeiter:innen in ganz Europa

Das Y-CARE-Projekt setzt seine europaweite Awareness-Kampagne fort. Ziel ist es, Jugendarbeiter:innen dabei zu stärken, die psychische Gesundheit, Resilienz und das Wohlbefinden […]

Jugendarbeiter*innen starten Pilotphase der Y-CARE-Trainingsmodule in ganz Europa

Jugendarbeiter*innen starten Pilotphase der Y-CARE-Trainingsmodule in ganz Europa

Fachkräfte in der Jugendarbeit, die am Y-CARE-Projekt beteiligt sind, haben offiziell mit der Erprobung neu entwickelter Trainingsmodule begonnen. Diese Module sollen […]

Y-CARE E-Learning-Plattform und Trainingsportal jetzt verfügbar

Y-CARE E-Learning-Plattform und Trainingsportal jetzt verfügbar

Die Y-CARE-Partnerschaft freut sich, den Launch der Y-CARE E-Learning-Plattform bekanntzugeben. Ein zentrales Projektergebnis, das die berufliche Weiterentwicklung und das Wohlbefinden […]

Y-CARE

Partner

IASIS

Die Nichtregierungsorganisation IASIS ist eine führende gemeinnützige Organisation mit Sitz in Athen, Griechenland, die sich der Förderung von psychischer Gesundheit, sozialer Inklusion und lebenslangem Lernen widmet. Seit ihrer Gründung im Jahr 2005 konzentriert sich IASIS auf die Unterstützung von besonders schutzbedürftigen Gruppen, darunter Menschen mit psychischen Erkrankungen, gefährdete Jugendliche, Migranten und Personen, die mit dem Justizsystem in Kontakt stehen.

Mit über 90 Fachkräften und einem dynamischen Netzwerk von 8.500 Freiwilligen bietet IASIS ein breites Spektrum an Dienstleistungen an, darunter psychosoziale Unterstützung, Bildungsprogramme, Berufsausbildung und gemeindenahe Betreuung. Die Organisation betreibt mehrere spezialisierte Einrichtungen, wie Tagesstätten, Jugendheime und das zertifizierte Berufsbildungszentrum „Edify Centre“, das Weiterbildungsprogramme in Bereichen wie psychische Gesundheit, Resilienzförderung und digitale Kompetenz anbietet.

IASIS beteiligt sich aktiv an europäischen Projekten und arbeitet grenzüberschreitend an Innovationen in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Jugendförderung. Als Mitglied mehrerer europäischer Netzwerke engagiert sich die Organisation für den Austausch bewährter Verfahren und leistet einen Beitrag zu EU-weiten Initiativen in den Bereichen Sozialwesen, Inklusion und Weiterbildung.

Mit seinem ganzheitlichen, personenzentrierten Ansatz verfolgt IASIS das Ziel, eine Gesellschaft aufzubauen, in der jeder Mensch die gleichen Chancen hat, sich zu entfalten, Kontakte zu knüpfen und einen Beitrag zu leisten.

IASIS

BildungsLAB

BildungsLAB – Hands and Minds Learning Center ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Wien. Sie gestaltet Bildung durch inklusive und praxisorientierte Ansätze neu. Ihre Arbeit verbindet digitale Innovation, Nachhaltigkeit und flexible Lernformate. Ziel von BildungsLAB ist es, die persönliche Entwicklung im Alltag und im Beruf zu fördern.

Gründerin Silvia Schroeder entwickelte die „Threads“-Methode. Dieser einzigartige Ansatz verknüpft persönliche Geschichten mit gemeinsamem Lernen und schafft so Vertrauen, Selbstvertrauen und ein Gefühl der Zugehörigkeit. Silvia verfügt über umfangreiche Erfahrung mit EU-geförderten Projekten, Storytelling und Empowerment. Sie unterstützt Menschen dabei, ihre Stärken zu entdecken und ein Gleichgewicht zu finden – was BildungsLAB zu einem wertvollen Partner im Y-Care-Projekt macht.

Mit einem engagierten Team, einem starken europäischen Netzwerk und lokalen Initiativen unterstützt BildungsLAB Einzelpersonen dabei, Veränderungen zu bewältigen und persönliche Herausforderungen zu meistern.

BildungsLAB

ISUM

Das Institut für berufliche Entwicklung junger Menschen (ISUM) ist ein 2010 gegründeter gemeinnütziger Verein, der sich für die soziale Integration junger Menschen in Kroatien einsetzt. Dank seines Engagements hat das Institut im Laufe der Jahre zahlreiche nationale und EU-Projekte erfolgreich umgesetzt und insgesamt über 100 Initiativen zur Jugendförderung realisiert. Die Organisation legt großen Wert auf die Bewältigung von Herausforderungen wie Bildung und Arbeitslosigkeit und strebt nicht nur danach, die Jugendarbeitslosigkeit zu senken, sondern auch die sozialen Kompetenzen junger Menschen zu stärken. Durch Projekte zur Kompetenzentwicklung und Persönlichkeitsförderung stattet die Organisation junge Menschen mit den notwendigen Werkzeugen für einen erfolgreichen Einstieg in den Arbeitsmarkt aus. Ziel ist es, nicht nur Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen, sondern auch das Selbstvertrauen und die Selbstwirksamkeit junger Menschen zu stärken.

Das Team des Instituts, bestehend aus Projektmanagern, Psychologen, Beratern und Ergotherapeuten, verfügt über umfangreiche Erfahrung und Expertise in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und ist darauf spezialisiert, die besonderen Herausforderungen dieser Bevölkerungsgruppe zu verstehen und anzugehen, insbesondere diejenigen mit geringeren Chancen.

Zusätzlich zu seinem Kernteam hat das Institut erfolgreich ein Netzwerk von Freiwilligen mobilisiert, die aktiv zur Umsetzung verschiedener Projekte beitragen und jährlich mehr als 3000 ehrenamtliche Stunden leisten.

ISUM

Stadt Łomża

Die Stadt Łomża fungiert als Koordinator des internationalen Projekts „Y-CARE – Youth-Centered Approaches for Resilience and Empowerment“, das darauf abzielt, die mentale und soziale Widerstandsfähigkeit junger Menschen durch innovative, partizipative Ansätze zu stärken.

Als Kommunalverwaltung mit langjähriger Erfahrung in der Umsetzung nationaler und europäischer Projekte unterstützt die Stadt Łomża aktiv die soziale, schulische und staatsbürgerliche Entwicklung junger Menschen. Durch die Zusammenarbeit mit lokalen Schulen, Kultureinrichtungen, Nichtregierungsorganisationen und internationalen Partnern fördert Łomża ein Umfeld, das die Teilhabe und das Engagement junger Menschen am Gemeindeleben unterstützt.

Im Rahmen des Projekts „Y-CARE“ ist die Stadt Łomża verantwortlich für:

1. Gesamtkoordination der Partneraktivitäten,
2. Administrative und finanzielle Verwaltung,
3. Sicherstellung der Qualität und Konsistenz der Ergebnisse,
4. Förderung des Projekts und seiner Ergebnisse auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene.

Dank seiner starken institutionellen Basis und eines Teams qualifizierter Fachkräfte spielt Łomża eine Schlüsselrolle bei der Initiierung und Umsetzung von Lösungen, die junge Menschen dabei unterstützen, Resilienz aufzubauen, soziale Kompetenzen zu entwickeln und ihre Rolle bei der Gestaltung der Zukunft ihrer Gemeinschaften zu stärken.

City of Łomża

IDEA

Die gemeinnützige Bildungsagentur für Entwicklung und Innovation IDEA hat es sich zur Aufgabe gemacht, die persönliche und berufliche Entwicklung junger Menschen zu fördern. Wir bieten Berufsberatung an, um ihre Beschäftigungsfähigkeit zu verbessern und Chancengleichheit zu schaffen, insbesondere für junge Menschen aus benachteiligten Verhältnissen. Unser Fokus liegt zwar hauptsächlich auf Jugendlichen, aber nicht ausschließlich. Wir engagieren uns auch für den Abbau sozialer Ungleichheiten, beispielsweise durch die stärkere Einbindung älterer Menschen in die Gesellschaft.

IDEA hat sich zum Ziel gesetzt, die Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen und die soziale Integration zu fördern. Wir möchten dem wachsenden Bedarf der Arbeitgeber an übergreifenden Kompetenzen wie kritischem und innovativem Denken, unternehmerischem Denken und Kreativität gerecht werden. Darüber hinaus engagieren wir uns in Projekten der non-formalen Bildung und möchten das Bewusstsein der Öffentlichkeit für lebenslanges Lernen stärken. 2021 wurde IDEA offizieller regionaler EuroDesk-Punkt in Polen. Er ist einer von nur zwei EuroDesk-Punkten in der Region.

Unsere Ziele:

1. Förderung innovativer Bildungspraktiken,
2. Verbreitung des Gedankens des lebenslangen Lernens und Förderung non-formaler und informeller Bildung,
3. Erfüllung von Aufgaben im Bereich der Weiterbildung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in verschiedenen Fächern und Formen,
4. Förderung der persönlichen, beruflichen und sozialen Entwicklung mit dem Ziel, Chancengleichheit in Bildung und Gesellschaft zu schaffen,
5. Schaffung von Bedingungen für erfahrungsorientiertes Lernen, einschließlich der Schaffung von Ausbildungsplätzen sowohl im Büro als auch im Außendienst, die zur Entwicklung persönlicher Fähigkeiten und zum Erwerb neuer Kompetenzen beitragen können.

Unsere Mission:

1. Förderung der persönlichen, beruflichen und sozialen Entwicklung mit dem Ziel, Chancengleichheit im Bildungs- und Sozialbereich zu schaffen.
2. Schaffung von Bedingungen für erfahrungsorientiertes Lernen, einschließlich der Einrichtung von Ausbildungsplätzen im Büro und im Außendienst, die zur Entwicklung persönlicher Fähigkeiten und zum Erwerb neuer Kompetenzen beitragen können.

IDEA

TANDEM Plus

Tandem Plus ist ein Netzwerk gemeinnütziger Organisationen aus dem öffentlichen und privaten Sektor, das 2008 gegründet wurde. Die Mitgliedsorganisationen stammen aus 14 EU-Ländern (Frankreich, Italien, Deutschland, Griechenland, Belgien, Portugal, Kroatien, Türkei, Australien, Irland, Polen, Zypern, Rumänien, Spanien). Tandem Plus setzt sich für die soziale, politische und wirtschaftliche Integration benachteiligter junger Menschen ein. Darüber hinaus verfolgt Tandem Plus die Prinzipien des sozialen Zusammenhalts und des Zugangs zu Beschäftigung für alle.

Tandem Plus basiert auf den Erfahrungen verschiedener Länder, die mit sozialer Ausgrenzung und Armut konfrontiert sind. Es vereint multidisziplinäre Partner, um dieses Problem gemeinsam mit personellen, technischen und finanziellen Mitteln anzugehen. Die dem Netzwerk angegliederten Organisationen teilen und entwickeln sozioökonomische Dynamiken auf multiterritorialer Ebene, indem sie Akteure aus Wirtschaft, Politik, Sozialwesen, Kultur, Bildung und Forschung systematisch einbeziehen. Sie etablieren eine multidimensionale Partnerschaft zur Integration der Zielgruppen. Der Austausch von Praktiken und Experimenten ermöglicht es, professionelle Ansätze durch die Übernahme unterschiedlicher Integrationsstrategien aus verschiedenen Ländern zu stärken und neue Handlungsfelder zu entwickeln.

tandem plus

Quality Culture

Quality Culture ist eine Benefit Corporation, die 2021 als dynamische Kraft in Mailands Innovationslandschaft entstand und sich rasch als Katalysator für den sozialen und digitalen Wandel in ganz Europa etablierte. Als zukunftsorientiertes KMU haben wir einen einzigartigen Raum geschaffen, in dem technologischer Fortschritt auf sozialen Fortschritt trifft und jede Initiative als Sprungbrett für eine gerechtere und nachhaltigere Zukunft dient.

Unsere Mission ist es, menschliches Potenzial zu entfalten und einen positiven sozialen Wandel in ganz Europa zu fördern. Wir glauben an die transformative Kraft der Verbindung von digitaler Innovation und sozialer Inklusion und arbeiten unermüdlich daran, die Hürden zu überwinden, die talentierte Menschen daran hindern, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Dieses Engagement zeigt sich in unserem Fokus auf den Abbau von Geschlechterungleichheiten auf dem italienischen Arbeitsmarkt, die Förderung ökologischer Nachhaltigkeit und die Schaffung von Chancengleichheit für benachteiligte Gruppen.

Wir gehen jedes Projekt mit einem tiefen Bekenntnis zu unseren Kernwerten an: Innovation für nachhaltige Wirkung, Stärkung durch Bildung, nachhaltige Entwicklung im Einklang mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs), Geschlechtergleichstellung und inklusives Wachstum. Diese Prinzipien leiten unsere Arbeit mit verschiedenen Zielgruppen, darunter junge Menschen, Arbeitslose und Migranten, und stellen sicher, dass unsere Initiativen in Gemeinschaften in ganz Europa dauerhafte positive Veränderungen bewirken.

Quality Culture

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